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COLD WELL

In Erkältungszeiten mit Pflanzenextrakten, ätherischen Ölen aus Zistrose, Thymian, Wasabi, Kapuzinerkresse und Weidenrinde.

UNSERE ERKÄLTUNGSKRANKHEITEN

zählen zu den häufigsten Gründen warum Patienten eine Ordination aufsuchen. Obwohl diese Erkrankungen zu 90 Prozent viraler Ursache sind, wird trotzdem oft die Forderung nach einer antibiotischen Therapie laut. In der Fehlannahme eine optimale Therapie anzuwenden, werden jedoch nur den Nebenwirkungen und Resistenzentwicklungen Vorschub geleistet, nicht jedoch die Genesung des Patienten gefördert oder beschleunigt. Zur Linderung der typischen Symptome wie Halsschmerzen, Heiserkeit, Schnupfen etc. sind pflanzliche Mittel geradezu prädestiniert. Sollte doch eine gesicherte bakterielle Erkrankung vorliegen, so zeigen Studien, dass die adjuvante (zusätzliche) Therapie mit pflanzlichen Mitteln sinnvoll ist.

Saphyr – Cold- Well ist ein Nahrungsergänzungsmittel aus ausgewählten Pflanzenwirkstoffen. Für die Zubereitung wurden die Arzneidrogen in höchstmöglichem Qualitätsstandard sorgfältig ausgewählt und in ihrer Gesamtheit (keine Reinsubstanzen) verwendet, sodass sich alle Wirkstoffe der einzelnen Pflanzen in ihrer optimalen Form ergänzen und verstärken können. Aufgrund der sorgfältigen Zusammenstellung der Heilpflanzen kann auf einen Zusatz von künstlichen Vitaminen und Spurenelementen gänzlich verzichtet werden. Tauchen sie also ein in die wundervolle Heilkraft der Natur.

Packungsinhalt 30 Kps.

Einnahmeempfehlung: 3x tgl 2 Kps mit ausreichend Flüssigkeit am besten nach den Mahlzeiten einnehmen.

Die Einnahme erfolgt kurzfristig für 5 Tage. Die Einnahmedauer kann auf max 10 Tage verlängert werden. Bei Fortbestehen oder Verschlechterung von Beschwerden unter oder nach der Einnahme, wenden sie sich bitte an ihren Arzt oder Apotheker.





Die Pflanzen aus Saphyr COLD WELL stellen sich vor

Zistrose – Cistus incanus

Die Zistrose gehört zur Familie der Zistrosengewächse (Cistaceae). Die volkstümliche Bezeichnung lautet auch Cystus, griechische Bergrose oder graubehaarte Zistrose.

Arzneiliche Verwendung findet das gesamte Kraut (Cisti incani herba).

Botanik: die Zistrosen sind stark verzweigte Zwergsträucher welche ein aromatisches Harz (Labdanum) bilden. Die Blütenblätter (Kronblätter) sind schon in der Knospe geknittert und sind weiß, rosa oder purpurn gefärbt

Wirkung

  • Antiviral
  • Antibakteriell
  • schwermetallausleitend

Die antivirale und antibakterielle Wirkung beruht auf einer physikalischen Bindung der Keime, sodass das Eindringen dieser in die Körperzellen weitgehend verhindert wird. Dies setzt eine frühzeitige Einnahme nach auftreten der ersten Symptome voraus (48 h). Dieses physikalische Wirkprinzip verhindert Resistenzbildungen. Klinische Studien zeigen eine Wirksamkeit bei der Vorbeugung der saisonalen Grippe, der Vogel- sowie der Schweinegrippe.


Wasabi – Eutrema Japonicum

Wasabi gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae). Die volkstümliche Bezeichnung ist japanischer Rettich oder Wassermeerrettich

Arzneiliche Verwendung findet die Wurzel (Rhizom)

Botanik: Wasabi ist eine krautige Pflanze mit einer Wuchshöhe von bis zu 60 cm. Für die Küche sowie die arzneiliche Verwendung benötigt man die senkrecht wachsende fleischige Wurzel. Diese erreicht einen Durchmesser von 3-5 cm und eine Länge von 30 cm.

Wirkung

Die Wirkung des Wasabi beruht ebenso wie die des europäischen Meerrettichs auf den sog. Senfölglykosiden.

  • Antimikrobiell
  • Hyperämisierend (= durchblutungsfördernd)

Da die Senfölglykoside im Darm sehr rasch resorbiert werden, kommt es zu keiner Beeinträchtigung der natürlichen Darmflora. Durch die Ausscheidung über die Harnwege und die Lunge ergibt sich die Anwendung für Katarrhe der Luftwege und Infektionen der ableitenden Harnwege.


Weidenrinde – Salix alba L.

Die Weide gehört zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae). Die volkstümliche Bezeichnung lautet auch Weihbuschen, Katzenstrauch oder Korbweide.

Arzneiliche Verwendung findet die Rinde (Salicis cortex)

Botanik: die Weiden sind eine sehr vielfältige Gruppe. Weiden können als Sträucher oder als Bäume vorkommen. Die Blüten (Weidenkätzchen) erscheinen vor den Blättern

Wirkung

  • Antipyretisch (fiebersenkend)
  • Antiphlogistisch (entzündungshemmend)
  • Analgetisch (schmerzstillend)

Die Kommission E empfiehlt die Anwendung von Weidenrinde für fieberhafte Erkrankungen, rheumatische Beschwerden sowie Kopfschmerzen. Die WHO ergänzt diese Empfehlung noch um die Anwendung bei Erkältung.

Die Weidenrinde und deren Hauptwirkstoffe, die Salicylsäureverbindungen, kann übrigens nicht als "natürliches Aspirin©" bezeichnet werden. Die Wirkstoffe sind eher als Vorläufer (Prodrug) anzusehen, da Salicin nicht die "blutverdünnende Wirkung" (Plättchenaggregationshemmung) wie Aspirin© hat.

Aspirin© enthält in seinem Wirkstoffnamen – Acetylsalicinsäure – den Wirkstoff Salicin, der Name leitet sich jedoch nicht von der Weidenrinde ab. Der Name stammt vom Mädesüß, einem salicinhaltigen Rosengewächs, welches in seiner alten Bezeichnung Spiraea ulmaria hieß. Daraus folgte die Bezeichnung "A-", (für die angehängte Acetylgruppe) sowie "-spirin" für den Inhaltsstoff der Spire. Zu guter Letzt, die Acetylgruppe ist für den blutverdünnenden Effekt im Aspirin verantwortlich und die Spire wird heute als Filipendula ulmaria bezeichnet.


Kapuzinerkresse - Tropaeolum majus L.

Die Kapuzinerkresse gehört zur Familie der Kapuzinerkressengewächse (Tropaeolaceae). Die volkstümliche Bezeichnung ist auch Salatblume oder gelbes Vögerl.

Arzneiliche Verwendung findet das gesamte Kraut (Tropaeoli Herba)

Botanik: Die Kapuzinerkresse ist eine üblicherweise niederliegende Pflanze die bis 30 cm hoch wächst, bei geeigneter Rankhilfe jedoch auch bis zu 3 Meter hoch klettern kann. Sie besitzt typische schildförmig, runde Blätter mit einem in der Mitte angesetzten Blattstiel. Die Blüten sind gelb, orange oder rot und haben häufig dunkle Flecken.

Wirkung

  • Bakteriostatisch
  • Virustatisch
  • Antimykotisch
  • Hyperämisierend

Aufgrund der Wirkung des sog. Benzylsenföl kann die Pflanze lt. Kommission E adjuvant (begleitend) zur Therapie von Infekten der ableitenden Harnwege, Katarrhen der Luftwege sowie bei leichten Muskelschmerzen angewandt werden.

In der Volksmedizin bilden die Blätter eine wichtige Zutat für blutreinigende Frühlingssalate.

Hingewiesen wird auf die verminderte Alkoholtoleranz durch Benzylsenföl.


Thymian – Thymus vulgaris L.

Thymian gehört zur Familie der Lippenblütler (Labiatae). Seine volkstümliche Bezeichnung lautet auch Römischer Quendel, Falscher Quendel oder Immenkraut.

Arzneiliche Verwendung findet das gesamte Kraut ohne seine Wurzel (Thymi herba)

Botanik: der Thymian ist ein bis 40 cm großer Halbstrauch mit kleinen Blättchen die an der Unterseite graufilzig behaart sind. Die stark aromatisch duftende Pflanze trägt typische blassrötliche Lippenblüten welche in Ähren stehen.

Wirkung

  • Bronchospasmolytisch (die glatte Muskulatur der Bronchien lockernd)
  • Antibakteriell
  • Expektorierend (auswurffördernd)
  • Anregung der Speichel- und Magensaftsekretion

Die Hauptwirkung des Thymian ist auf die ätherischen Öle zurückzuführen. Die Kommision E empfiehlt eine Anwendung bei Symptomen der Bronchitis und des Keuchhustens sowie bei Katarrhen der oberen Atemwege.

Die Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde nennt weiters die Anwendung bei Völlegefühl, Blähungen und Appetitlosigkeit. Dies zeigt auch die Anwendung von Thymian als Gewürz. Thymian ist das typische Gewürz für fette Speisen die dadurch nicht nur leichter verdaulich werden, sondern auch geschmacklich aufgewertet.



Allgemeine Tipps zur Prophylaxe Erkältungkrankheiten

  • Tee trinken: Besonders geeignet sind Teesorten wie Ingwer-, Holunder- oder Lindenblütentee, die das Immunsystem anregen.
  • Ausreichend Vitamin C stärkt das Immunsystem.
  • Täglich an die frische Luft gehen, so kann sich der Körper besser auf die kalten Temperaturen einstellen. Aber: Nicht mit nassen Haaren ins Freie gehen.
  • In der Öffentlichkeit nach Möglichkeit Abstand halten, um Ansteckung zu vermeiden.
  • Warm-kalte Wechselduschen beleben und aktivieren das Immunsystem.
  • Den Temperaturen angemessene Kleidung tragen.
  • Sport steigert die Immunabwehr.
  • Ausreichend Schlaf, Stress vermeiden.
  • Trockene Heizungsluft vermeiden und ausreichend lüften, Durchzug vermeiden.
  • Regelmäßige Sauna-Besuche, heiße Fußbäder.
  • Täglich 15 bis 30 Milligramm Zink substituieren.


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